Archiv der Kategorie: Blogartikel

Gastbeitrag: Ersetze dein Selbstwertgefühl durch Selbst-Akzeptanz

Selbstbewusstsein durch Selbst-Akzeptanz ersetzenVergiss dein Selbstwertgefühl.

Dieses ist meist nicht verlässlich, sondern trügerisch. Wenn du eine Aufgabe erledigst, dann richtet sich dein Selbstwertgefühl danach, ob du selbst subjektiv von deiner Arbeit überzeugt bist. Wenn du dir einredest, dass du es hättest besser machen können, dass du dir keine Mühe gegeben hast, dann wird sich ein niedriges Selbstwertgefühl einstellen. Dieses Gefühlsniveau wird in deinem Unterbewusstsein abgespeichert und bildet die Basis für alle deine nächsten Vorhaben. Wenn du schon mit einem negativen Gefühl in die neuen Unternehmungen startest, dann sind sie schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

 

Akzeptiere dich wie du bist

Eine geeignetere Methode ist die Selbst-Akzeptanz. Anstatt sein Selbstwertgefühl über die subjektive Beurteilung seines Schaffens zu erzeugen, sollte man lernen sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Man widmet sich nach wie vor seiner Arbeit, beurteilt diese aber unter einem ganz anderen Gesichtspunkt. Egal ob man selbst mit seiner Arbeit zufrieden ist oder nicht. Man akzeptiert, dass es das Beste ist, was man zum aktuellen Zeitpunkt produzieren kann. Der Ort, an dem man sich gerade in seiner Persönlichkeitsentwicklung befindet und die Fähigkeiten, die man an diesem Ort besitzt, bestimmen über die Qualität der Arbeit.

Wenn man seine Arbeit an einem Qualitätsmaßstab misst, von welchem man zwar träumen mag, den man selber aber noch nicht erreicht hat, führt das nur zu Unzufriedenheit.
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Die Top 50 Retreats in Europa und Asien

RetreatsWas ist ein Retreat genau?

Die wörtliche Übersetzung bedeutet “Rückzug“ oder „Abgrenzung“. Im Kontext der Meditation wird das Retreat als spirituelle Art des Rückzugs aus dem Alltag gesehen. Ursprünglich stammt der Ansatz aus dem Buddhismus. Viele Mönche haben sich für längere Zeit in die Einsamkeit zurückgezogen, um ungestört zu sich selbst zu finden und Erleuchtung zu erlangen.

Heutzutage gibt es für fast alles Retreats, egal ob es um Entgiftung, vegane Ernährung, Yoga, Meditation, Erholung, Stille oder Tage in Dunkelheit geht. Manche davon sind sehr einfach gehalten, z. B. in Form von Klosteraufenthalten und sollen zur Bescheidenheit anregen, andere finden in teuren Luxusresorts statt. Die Dauer ist unterschiedlich und reicht von einem Tag bis hin zu Jahren! Meist finden während des Tages mehrere Meditationseinheiten statt.

In diesem Artikel beziehe ich mich auf Meditationsretreats, wobei diese oftmals kombiniert mit Yogaeinheiten angeboten werden. Ich stelle dir 50 Retreats aus Europa und Asien vor. Die Angebote sind mittlerweile unglaublich vielfältig, sodass die Liste nur einen Bruchteil der Möglichkeiten abdeckt. Falls du noch ergänzende Vorschläge hast, kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen.
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Warum du deine Chakren stärken solltest

ChakrenEine Zeit lang konnte ich gar nichts mit Chakren anfangen. Mir war das Thema irgendwie zu spirituell und deshalb habe ich mich nie intensiver damit beschäftigt.

Geht es dir genauso?

Bist du auch eher der Typ, dem es schnell zu esoterisch wird?

Nachdem ich mich schließlich doch stärker mit diesem Thema beschäftigt habe, muss ich mich selbst an der Nase nehmen. Die Vorurteile waren absolut unbegründet …

Es ist zwar immer noch so, dass mir manches zu sehr in die esoterische Richtung geht, dennoch weiß ich mittlerweile, dass gut entwickelte Chakren das Wohlbefinden deutlich steigern können und das ist für mich im Endeffekt das Wesentliche.

In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Infos zu den Chakren zusammengefasst. Nachdem du ihn gelesen hast, kannst du immer noch entscheiden, ob du dich näher damit befassen möchtest oder nicht.

Weiter unten kannst du selbst testen, wie gut deine Chakren entwickelt sind und ich zeige dir Methoden, mit denen du blockierte Chakren stärken kannst. Viel Spaß beim Lesen und Üben!
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25 Antistress-Tipps und Meditationen am Arbeitsplatz

Meditationen am ArbeitsplatzWie oft fühlst du dich im Arbeitsalltag gestresst? Egal was du beruflich machst, einige der folgenden Situationen kommen dir sicher auch bekannt vor:

♦ Das Handy klingelt ständig …
♦ Du bekommst laufend E-Mails, die natürlich alle „megadringend“ sind …
♦ Die Kollegen wollen dauernd etwas von dir …
♦ Der Chef hat mal wieder schlechte Laune …
♦ Du musst an Sitzungen teilnehmen, die reine Zeitverschwendung sind …

Meditationen am Arbeitsplatz setzen genau dort an, wo du dem höchsten Stress ausgesetzt bist, nämlich direkt an deiner Arbeitsstelle. Keine Angst, du musst jetzt nicht anfangen stundenlang im Büro zu meditieren. Such dir stattdessen ein paar der folgenden Übungen aus und wende sie zwischendurch immer wieder an.

Ich stelle dir nun 25 Tipps zur Entspannung am Arbeitsplatz vor. Du kannst sie ganz einfach in deinen Arbeitsalltag integrieren, ohne dass andere etwas davon mitbekommen. Du wirst schnell von den Tipps zur Stressreduktion profitieren und lernst ruhiger und entspannter zu arbeiten. Los  geht’s!
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Was ist Buddhismus? Alles Wissenswerte auf einen Blick

BuddhismusWas macht den Buddhismus als Religion eigentlich so einzigartig?

Was hat Buddhismus mit Meditation zu tun?

Wie kann der Buddhismus dein Leben bereichern?

Dieser Artikel liefert dir alle Antworten …

Hier bekommst du die wichtigsten Infos kurz und knapp zusammengefasst. Wenn du dich tiefer mit dem Thema beschäftigen willst, findest du hier gute Buchtipps dazu.

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Schmerzen lindern – Meditation als natürliches Heilmittel

Schmerzen lindernOft genügt schon ein kleiner Schmerz als Auslöser, um die wildesten Sorgen und Ängste in uns loszutreten.

Wir reagieren dann verunsichert und malen uns in Gedanken gleich die schlimmsten Krankheiten und Horrorszenarien aus.

Du kennst das sicher auch, oder?

Vielleicht gehörst du auch zu den Leuten, die dann gleich noch anfangen im Internet zu recherchieren?

Spätestens, wenn du die ganzen Geschichten und Kommentare zu deinen Beschwerden liest, wird dir angst und bange. Vor allem dann, wenn du schon von Haus aus eher ein ängstlicher Typ bist.
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Mein Weg zur Meditation – Auf der Suche nach Gelassenheit

Mein Weg zur MeditationDie Gründe, warum Menschen mit dem Meditieren beginnen, können sehr unterschiedlich sein. Manche Menschen suchen nach Entspannung oder Gelassenheit, andere wollen mehr zu sich selbst finden oder haben gesundheitliche Probleme, zum Beispiel chronische Beschwerden. Wieder andere sind vielleicht einfach nur neugierig und wollen etwas Neues ausprobieren.

In diesem Beitrag möchte ich dir erzählen, wie und warum ich mit dem Meditieren begonnen habe und was mich dazu bewegt hat, dabei zu bleiben.
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Einführung in die Achtsamkeit – Die Basis für Meditation

AchtsamkeitSicherlich hast du schon einmal etwas von Achtsamkeit oder Achtsamkeitsmeditation gehört, der Begriff ist heutzutage nichts Fremdes mehr. Jeder, der sich mit Persönlichkeitsentwicklung oder Entspannungstechniken befasst, wird früher oder später auf das Thema „Achtsamkeit“ stoßen.

Achtsamkeit ist die Basis für Meditation und gehört meiner Meinung nach zum Wirkungsvollsten überhaupt. Achtsamkeit ist nicht schwer zu erlernen, und wenn du das Konzept der Achtsamkeit erst einmal verinnerlicht hast, wirst du viel freier und losgelöster leben und deinen Mitmenschen ganz anders begegnen.
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Grundlagen – Teil 2: Meditation-Tipps

Meditation-TippsIm zweiten Teil meiner Meditationsanleitung gebe ich dir ein paar allgemeine Einsteiger-Tipps mit auf den Weg. Mein Ratschlag lautet, probiere alles einmal aus und behalte bei, was für dich gut funktioniert, den Rest lässt du einfach wieder sein.

Die Meditationstipps helfen dir in eine gewisse Routine zu finden, sodass du von Anfang an voll durchstarten kannst. Ich zeige dir, wie du gewisse Hilfsmittel und Rahmenbedingungen für dich nutzen kannst, um dir die Meditation nicht unnötig zu erschweren. Los geht’s!
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Grundlagen – Teil 1: Körperhaltung Meditation

Körperhaltung MeditationDu willst meditieren lernen, weißt aber nicht genau, wie du anfangen sollst?

Du suchst die ideale Körperhaltung, die perfekt zu dir passt?

Dann bist du hier genau richtig …

Im ersten Teil meiner Meditationsanleitung geht es um die Körperhaltungen, die du beim Meditieren verwenden kannst. Schau einfach mal, welche Position sich am besten für dich anfühlt. Einige Haltungen können die Meditation erleichtern, während andere zu Frust oder im schlimmsten Fall sogar zu Schmerzen führen können.

Aber das muss nicht sein …

In meinem Artikel findest du hilfreiche Tipps, die du beim Üben gleich berücksichtigen solltest.

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