Gedanken loslassen – Energiefresser eliminieren

Gedanken loslassen

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Hast du auch ständig 1000 Gedanken im Kopf?

Kannst du manchmal schlecht abschalten und steigerst dich in deine Gedanken hinein?

Wenn du wissen willst, wie du deine negativen Gedanken und Sorgen loslassen kannst, bist du hier genau richtig …

Bei der Meditation geht es stets darum, sich auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren, etwa auf den eigenen Atem, um so den Gedanken keinen Platz mehr zu geben.

Doch weißt du was passiert, wenn du an nichts mehr denken willst?

Es werden plötzlich sehr viele Gedanken auftauchen. Den Geist zu beruhigen ist weitaus schwieriger, als den Körper ruhig zu halten. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Gedanken loslassen kannst.

Doch woher kommen die Gedanken?

Der Ursprung der Gedanken ist auf körperliche Vorgänge zurückzuführen. Wenn sich der Körper im Ruhemodus befindet, wie im Schlaf oder in der Meditation, stehen ihm mehr Ressourcen zur Verfügung.

Diese Ressourcen können zu einer erhöhten Aktivität des Gehirns führen, wir nutzen sie zum Denken, Erinnern oder Planen. Dadurch entsteht dann das genaue Gegenteil von dem was wir eigentlich haben wollen, anstatt die Gedankenfreiheit zu erlangen, werden wir unruhig und versinken in endlose Gedanken und Sorgen.

Um diese Sorgen und Gedanken nicht hören zu müssen, lenken wir uns gerne ab, indem wir den Fernseher anmachen oder uns auf andere Weise beschäftigen. Doch damit verdrängen wir die Gedanken nur und sie kommen dann irgendwann mit doppelter Kraft zurück!

Die folgenden Übungen beschäftigen sich mit dem bewussten Beobachten der Gedanken, denn nur wenn du sie nicht ignorierst, kannst du sie auch loslassen.

 

Gedanken sind unnötige Energiefresser

Problematisch wird es dann, wenn wir gedanklich sehr oft in der Vergangenheit oder in der Zukunft sind. Wir entfernen uns so mehr und mehr von der Gegenwart und versinken zunehmend in Grübeleien.

Wir denken praktisch rund um die Uhr über alles Mögliche nach. Wenn wir gerade mit etwas beschäftigt sind, befinden sich unsere Gedanken schon wieder einen Schritt weiter in der Zukunft.

Sind viele dieser Gedanken auch noch negativ, schlägt das natürlich mit der Zeit auf die Stimmung. Die negativen Gedanken richten sich fast ausschließlich auf die Zukunft, auf das, „was alles passieren könnte“.

 

Doch in 9 von 10 Fällen tritt das negative Ereignis, das wir uns im Geist so schön ausmalen, niemals ein oder zumindest nicht in der gefürchteten Intensität. Meistens ist am Ende alles halb so schlimm!

 

Das ist erstaunlich, oder? Wir verschwenden täglich sehr viel Energie, indem wir uns Sorgen über Dinge machen, die wahrscheinlich nie eintreten werden!

Gedanken sind gemein, denn umso öfter du denselben Gedanken hast, umso mehr wird er sich verstärken und du wirst ihn nur noch schwer los. Überprüfe während des Tages immer wieder deine Gedanken, so entwickelst du ein Bewusstsein für alles, was in deinem Geist auftaucht.

Ich möchte dir heute zwei Übungen zeigen, mit denen du deinen Gedanken gezielt zuhören kannst und die dir helfen, deine Gedanken bewusst wahrzunehmen, wodurch sie schließlich an Kraft verlieren.

Übung 1

Lass deine Gedanken zur Ruhe kommen

Nimm eine entspannte Körperhaltung ein und schließe deine Augen. Stell dir nun einen blauen Himmel vor und ein paar Wolken, die am Himmel vorüberziehen. Die Wolken sind deine Gedanken. Beobachte nun einfach, welche Gedanken auftauchen und lass sie dann weiter ziehen. Du ignorierst die Gedanken nicht, sondern betrachtest sie mit Neugier und Wohlwollen.

Wenn du willst, kannst du die Gedanken in Kategorien wie positiv, neutral und negativ einordnen. Damit wirst du dir bewusst, ob du vorwiegend nützliche Gedanken hast oder eher schädliche. Du kannst sie ebenso in vergangene, gegenwärtige und zukünftige Gedanken einteilen. Du wirst sehen, dass sich sehr viele Gedanken auf Zukünftiges beziehen.

Versuche den Gedanken nicht nachzuhängen, sondern beobachte sie einfach nur und schicke sie dann weiter. Denke immer daran, dass der Himmel hinter den Wolken strahlend blau ist.

 

Du schaust dir alles an, was in deinem Geist auftaucht, und lässt es danach wieder weiterziehen.

 

Übung 2

Die Gedanken-Raum-Meditation

Nimm eine entspannte Meditationshaltung ein und schließe deine Augen. Achte nun gezielt darauf, welche Gedanken auftauchen. Gib den Gedanken Raum und lass sie zu. Es kann nun paradoxerweise passieren, dass eine Weile gar keine Gedanken aufkommen. Es können aber genauso sehr viele Gedanken auftauchen.

Wenn Gedanken kommen, betrachte sie nur oberflächlich und ohne in ihnen zu versinken.

Die folgenden Fragen kannst du zu Hilfe nehmen, um dir deiner Gedanken bewusst zu werden:

Wie viele Gedanken kommen?

Was für Gedanken sind es?

Wie lange bleiben sie?

Wo fangen sie an und wo hören sie auf?

Was ist zwischen den Gedanken?

 

Heiße alle Gedanken willkommen und mache sie zu deinem Meditationsobjekt!

 

Wenn du dir deiner Gedanken bewusst wirst, kannst du schädliche Gedanken erkennen und gezielt loslassen. Schon das bewusste Wahrnehmen und Akzeptieren der Gedanken hilft dir sie zu schwächen.

 

Die Gedanken loslassen

                                      1. Der erste Schritt um Gedanken loszulassen, ist sie zu akzeptieren und anzunehmen! Nimm die Gedanken an, wie sie sind, erst dann kannst du sie loslassen. Viele Gedanken waren uns in der Vergangenheit einmal nützlich, aber jetzt brauchen wir sie nicht mehr und können sie gehen lassen.
                                      2. Gehe nicht in den Widerstand mit den Gedanken und unterdrücke sie nicht, sonst werden sie nur noch stärker!
                                      3. Betrachte hartnäckige Gedanken aus einer anderen Perspektive, sodass du das Gute darin sehen kannst. Somit kannst du negative Gedanken in positive umwandeln. Alle Situationen und Gedanken können auch etwas Erfreuliches haben.
                                      4. Frage dich während des Tages immer wieder: Was denke ich eigentlich gerade? Wie geht es mir? Auch das hilft dir deiner Gedanken bewusst zu werden, um sie dann loszulassen.

 

Wenn du diese kleinen Übungen regelmäßig machst, wirst du sehen, dass die lästigen Gedanken mit der Zeit immer weniger werden. Zudem wirst du feinfühliger für deine Gedanken und kannst so negative Gedanken früher erkennen und stoppen.

Ein Gedanke zu „Gedanken loslassen – Energiefresser eliminieren

  1. Dian Benedek

    Ich habe hier schon wirklich viele tolle Sachen gelesen. Auf jeden Fall wert mal ein Lesezeichen zu setzten. Ich hoffe es folgen noch viele weitere Beiträge, ich liebe diesen Blog! 🙂

    Antworten

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